Universität Eichstätt-Ingolstadt

„Die Kirche ist Werkstatt des Glücks”

Erzbischof Schick verabschiedet Absolventen der Religionspädagogik

Bamberg/Eichstätt. (bbk) Die Kirche ist nach Worten von Bambergs Erzbischof Ludwig Schick „Laboratorium, Werkstatt und Biotop des Glücks“. Wer einen Dienst in der Kirche ausübe, der sei von Gott erwählt, selbst glücklich zu werden und zum Glück der Mitmenschen beizutragen, sagte Schick am Samstag zur Verabschiedung der Absolventen des Diplomstudiengangs Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit in Eichstätt. Der Begriff Glück werde jedoch oft zu oberflächlich verstanden. „Glück bedeutet, dass das Leben gelingt, und wir als Kirche haben zum Gelingen des Lebens eines jeden Menschen das Entscheidende beizutragen“, so der Oberhirte.   

Aussendungsfeier im Dom

„Gesendet, um Zeugnis zu geben”

Erzbischof Schick beauftragt 31 Religionslehrkräfte und ruft sie auf, sich vom heiligen Christophorus inspirieren zu lassen

Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Religionslehrkräfte aufgerufen, Zeugen und Zeuginnen des Glaubens zu sein. Wie der heilige Christophorus, dessen Gedenktag am Donnerstag gefeiert wurde, sollten auch Religionslehrerinnen und -lehrer heute Märtyrer sein. Martyrium bedeute, Zeuge Jesu Christi zu sein und Zeugnis für die Frohe Botschaft zu geben. Wer den Glauben im Religionsunterricht verkünde, müsse bereit sein, für das Evangelium sogar sein Leben hinzugeben, wie es der Märtyrer Christophorus getan habe, sagte Schick in der Aussendungsfeier im Bamberger Dom.  

Weltkirche-Bischof

„Ein Tag der Trauer und des Entsetzens“

Erzbischof Schick zur Vertreibung der Christen aus Mossul

„Es ist ein Tag der Trauer und des Entsetzens.“ Mit diesen Worten kommentiert Erzbischof Schick die Vertreibung der Christen aus der nordirakischen Stadt Mossul. Die islamistische Terrororganisation ISIS, die in den vergangenen Monaten Teile des Irak und Syriens unter ihre Kontrolle bringen konnte, hat die Christen in Mossul und andernorts vor die Alternative gestellt, auszuwandern oder Schutzgelder zu bezahlen, um nicht getötet zu werden.   

Erbischof Schick übergab Preise

Es wimmelt rund um den Dom

Drittklässler zu Siegern des Malwettbewerbs der Stiftung Domstadt gekürt

Bamberg. Der kindlichen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wie die Bilder des Malwettbewerbs der Stiftung Domstadt Bamberg beweisen. Und die besten davon kommen von Sang Bin Yoon aus Gundelsheim, Louis Dresel aus Pommersfelden und Leonie Hösch aus Heiligestadt. Erzbischof Ludwig Schick beglückwünschte die Nachwuchskünstler am Dienstagnachmittag auf dem Domkranz und übergab zur Belohnung ein Preisgeld für die Klassenkasse.  

Ansprache in Regensburg

„Wieder mehr über den Himmel sprechen!”

Erzbischof Schick: „Der Glaube an den Himmel macht das Leben menschlicher, geduldiger und solidarischer“

Bamberg/Regensburg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ruft dazu auf, wieder mehr über den Himmel und die Auferstehung zu sprechen. Der Himmel stehe heute nicht mehr hoch im Kurs. Vielmehr werde angestrebt, das Leben auf Erden „himmlisch“ zu gestalten. „Wer an das ewige Leben im Himmel glaubt, der verzweifelt nicht, auch wenn er noch so sehr in seinem Leben gebeutelt wird“, sagte Schick am Sonntag zum 1000. Jubiläum des Gnadenbildes der Alten Kapelle in Regensburg. „Wer gewiss ist, dass der Himmel in der Ewigkeit Gottes kommt, der kann geduldig hier auf dieser Erde sein und muss nicht alles selber regeln.“   
Aktuellste Meldung

Votivmesse für den Weltfrieden

„Gott will Frieden und keinen Krieg”

Erzbischof Schick: „Es ist pervers, im Namen Gottes in den Krieg zu ziehen!“

Bamberg. (bbk) 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges hat Erzbischof Ludwig Schick vor einem falschen Vaterlandsverständnis gewarnt, das zu Gewalt und Waffengängen gegen andere Länder führt. Auch heute löse die „Sucht nach Macht, regionaler Dominanz und Weltherrschaft“ Kriege aus, deren Folgen immer grausamer und tödlicher werden. „Für die Christen war die Welt immer unser Vaterland, in der Frieden und Gerechtigkeit für alle herrschen sollen. In der globalen Menschheit muss auch für jeden denkenden Menschen der ganze Globus zum eigenen Vaterland werden“, sagte Schick am Montagabend in einer Votivmesse für den Weltfrieden im Bamberger Dom. „Partikularistisches Vaterland gegen die anderen, das gibt es nicht“, fügte Schick hinzu.   
Weitere Meldungen
Bischofswort

Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick anlässlich der Sendungsfeier der Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten und der Religionslehrer am 18. Juli 2014 im Bamberger Dom

Liebe zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im pastoralen und religionspädagogischen Dienst mit Ihren Familien, Angehörigen und Freunden, liebe Mitbrüder, Schwestern und Brüder! 1. Ich sende Sie heute in einen Dienst, der derzeit nicht sehr attraktiv erscheint. Die Kirche und damit auch Ihre Dienste, gehören nicht zu den „Rennern“ unserer Zeit. Mit dem, was Sie tun sollen und wollen im schulischen Religionsunterricht, in Katechese, Gottesdienst und Seelsorge werden Sie nicht offene Türen einrennen. Vielmehr werden Sie, jedenfalls teilweise, verschlossene Türen erst aufschließen müssen, um dann eintreten zu können in die Welt Ihrer Schülerinnen und Schüler, der Jugendgruppen, der jungen Familien, bis hin zu älteren Menschen, um dann Ihren Dienst der Verkündigung oder Lehre, des Gottesdienstes und der caritativen Seelsorge tun...  
In Hirschaid
Samstag, 02.08.2014, 18.30

Eucharistiefeier mit Sendung zum Freiwilligendienst

Bamberg-Gaustadt St. Josef

Montag, 04.08.2014 - Samstag, 09.08.2014

Ministrantenwallfahrt

Rom

Dienstag, 12.08.2014 - Donnerstag, 14.08.2014

Europäischer Workshop der Maximilian-Kolbe-Stiftung

Auschwitz

Erzbischof Ludwig begegnen
Erzbischof Dr. Ludwig Schick stellt sich vor

Stiftungen

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