Faszination für Gott

Eine Betrachtung von Erzbischof Ludwig Schick

Die Menschen haben die Faszination für Gott verloren, deshalb haben sie ein Problem mit Gott. Gotteserkenntnis, der Zugang zu Gott, muss heute anders erfolgen als früher. "Wir können das Problem mit Gott lösen, wenn wir Faszination für ihn entwickeln", schreibt Erzbischof Ludwig Schick in diesem Beitrag auf seiner Facebook-Seite.  

Christkönigsfest

„Berufung schützt vor Burnout”

Erzbischof Schick: „Kirche ist nicht nur Institution, sondern Gemeinschaft der Berufenen“

Bamberg. (bbk) Der Christkönigssonntag ist nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick ein Fest gegen die Volkskrankheit Burnout. „Wer nicht nur einen Beruf, sondern eine Berufung hat, bekommt keinen Burnout“, zitierte Schick einen Professor der Medizin und Psychotherapie und fügte hinzu: „Das Christkönigsfest ist das Fest des Rufers Christus und der berufenen Christen in der Kirche.“ Wer seine Berufung lebe, handele gut, fühle sich gut und komme mit Freud und Leid, Leben und Tod zurecht, sagte Bischof Schick.  

50. Jahrestag des Ökumenismusdekrets des II. Vatikanischen Konzils

Für Einheit ist Versöhnung notwendig

Erzbischof Schick ruft zu Reue und Buße über die Spaltung der Kirche auf

Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ruft in der Ökumene dazu auf, mehr auf die gemeinsamen Aufgaben der Kirche zu schauen. Zu oft würden Schuld und Unschuld bei der Spaltung gegeneinander aufgerechnet sowie Vorzüge und Schwächen der Kirchen heute benannt, predigte der Bamberger Oberhirte am Freitag im Bamberger Dom in einem ökumenischen Gottesdienst. „Der wichtigste Auftrag Christi an seine Kirche, die es nur in der Einzahl gibt, ist der Dienst der Versöhnung der Menschen mit Gott und untereinander. Diese Aufgabe ist in unserer zerrissenen und gespaltenen Welt heute nötiger denn je, z. B. in Syrien, im Irak und in Nigeria, aber auch in Deutschland zwischen Arm und Reich, Jung und Alt, Einheimischen und Flüchtlingen."   

„Tag der Orden“

Abschied vom „Bilderbuchgott”, hin zum Gott der Bibel

Erzbischof Schick: „Gott suchen und dem Gottesdienst nichts vorziehen“ ist wichtigster Dienst des geweihten Lebens

Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, sich von den Vorstellungen des selbstgemachten „Bilderbuchgottes“ zu lösen. „Wir müssen weg vom „Bilderbuchgott“ und hin zum Gott der Bibel, die es verbietet, sich ein Bild von Gott zu machen“, sagte Schick am Samstag beim „Tag der Orden“ in Bamberg. Der Gott der Statuen, Bilder und Bücher sei nicht kompatibel mit den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Erfahrungen der Menschen unserer Zeit.  

Deutsche Bischöfe erinnern an einen historischen Tag

Geistliche verschiedener christlicher Konfessionen feiern 50 Jahre Ökumenismus-Dekret des II. Vatikanischen Konzils

Bamberg. (bbk) Mit einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst im Bamberger Dom wird am Freitag, 21. November um 19 Uhr, an die Verabschiedung des Ökumenismus-Dekrets beim Zweiten Vatikanischen Konzil vor 50 Jahren erinnert. Führende Geistliche von fünf christlichen Konfessionen und viele andere Gäste haben ihre Teilnahme zugesagt.  
Aktuellste Meldung

25 Jahre Kinderrechtskonvention

Allen Kindern eine gute Zukunft ermöglichen

Erzbischof Schick: „Jedes Kind hat Würde und Rechte“

Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick fordert ein stärkeres Bewusstsein für die Rechte von Kindern. „Die UN-Kinderrechtskonvention, die am 20. November 1989 verabschiedet wurde, ist heute genauso wichtig, wie vor 25 Jahren, vielleicht sogar noch wichtiger“, so der Bamberger Oberhirte. Angesichts der Gewalt im Nahen Osten, besonders gegen Kinder, der Kinderarbeit in vielen Ländern Asiens, der Kindersoldaten und der Soldatenbräute in Afrika und der Kinderarmut in Europa sei die Beachtung der UN-Kinderrechtskonvention wichtiger denn je.  
Weitere Meldungen
Bischofswort

Ansprache von Erzbischof Schick am Christkönigsfest, 23. November 2014 im Bamberger Dom

Liebe Schwestern und Brüder! 1. „Wer nicht nur einen Beruf, sondern eine Berufung hat, bekommt kein Burn out“. Das sagte vor ein paar Tagen ein Medizinprofessor für Psychatrie, der sich selbst als areligiös bezeichnet, Führungskräften unserer Gesellschaft. ‚Burn out‘ ist eine Sammelbezeichnung für die vielen psychosomatischen und psychosozialen Krankheiten, von denen heute immer mehr Menschen betroffen sind. Burn out verursacht Lustlosigkeit und Antriebsmangel, permanente Traurigkeit und Pessimismus. In schlimmeren Fällen führt es zu Depressionen und sogar Selbstmorden. „Wer eine Berufung hat, bekommt kein Burn out“. 2. Das Christkönigsfest ist eigentlich das Fest „des Rufers und der Berufenen“, des rufenden Christus, des Königs, und der Berufenen, der Christen in der Kirche, der Gemeinschaft der Berufenen. Christus, der König,...  
In Hirschaid
Donnerstag, 27.11.2014, 18.30

Pontifikalamt zum 401. Todestag von Pfarrer Friedrich Bernhard

Willersdorf

Sonntag, 30.11.2014, 10.00

Familiengottesdienst zum 40-jährigen Jubiläum der Kindertagesstätte

Erlangen-Eltersdorf

Mittwoch, 03.12.2014, 11.00

Eröffnung der Weihnachtsaktion "Weihnachten weltwärts"

Nürnberg, Fenster zur Stadt

Samstag, 06.12.2014, 17.00

Pontifikalamt anl. des 1200-jährigen Pfarreijubiläums

Altenkunstadt

Erzbischof Ludwig begegnen
Erzbischof Dr. Ludwig Schick stellt sich vor

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