„Ordenschristen gehören zur Kirche wie das Amen und noch mehr”

Bamberger Erzbischof ruft bei Einkleidung von zwei Auerbacher Schulschwestern zu größerer Wertschätzung für die Orden auf

Bamberg/Auerbach. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick fordert eine größere Wertschätzung für die Ordenschristen und will künftig stärker für die Orden werben. Er kündigte bei der Einkleidung von zwei jungen Frauen in den Orden der Auerbacher Schulschwestern an, das für 2015 von Papst Franziskus ausgerufene Jahr der Orden im Erzbistum Bamberg zu begehen und die Orden stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stellen.  

Heinrichsblatt-Serie, dritter Teil

Erzbischof Schick: „In den Sakramenten begegnen Menschen Jesus Christus“

"Ein Liturgiebuch, ein Gebet- und Gesangbuch und ebenso ein Hausbuch“

Erzbischof Ludwig Schick erläutert im dritten Teil der Serie im "Heinrichsblatt" über das neue Gotteslob die Feier der Sakramente. Er betont vor allem, dass das neue Gebet- und Gesangbuch für die bewusste und aktive Teilnahme an der Feier der sieben Sakramente in der Kirche geeignet sei. Das neue Gotteslob, das am 30. September offiziell im Erzbistum Bamberg eingeführt wird, mache den Zugang dazu einfacher und verständlicher, so der Oberhirte.  

150-jährige Kirchweih in Merkendorf

„Nur wer denkt, kann auch danken“

„Die Kirche ist ein Schatz mit vielen Preziosen, die unser Leben bereichern“

Bamberg/Merkendorf. (bbk) „Nur wer denkt und nachdenkt, kann auch wirklich danken.“ Mit diesen Worten hat Erzbischof Ludwig Schick am Sonntag beim 150-jährigen Kirchweihfest in Merkendorf (Dekanat Hallstadt/Scheßlitz) dazu aufgerufen, mehr über Inhalt, Zweck und Ziel der Kirche in der heutigen Zeit nachzudenken. Dabei helfen, so Schick, auch die Einrichtungsgegenstände eines Kirchenhauses.   

Treffen der höheren Ordensoberen mit dem Erzbischof

Erzbischof Schick: „Tun, was uns möglich ist!“

Wie in jedem Jahr trafen auch heuer die höheren Ordensoberen der im Erzbistum tätigen Männerorden zu einem Meinungsaustausch mit Erzbischof Schick zusammen. Bei diesem Treffen wurde Schwester Claudia Hink von den Franziskusschwestern in Vierzehnheiligen als neue Mitarbeiterin im Ordensreferat vorgestellt und herzlich willkommen geheißen.   

Katastrophenfonds des Erzbistums

30.000 Euro Soforthilfe für Flüchtlinge im Irak

Erzbischof Schick: „Terror und Mord der IS-Terroristen stoppen und den Geflüchteten helfen“

Bamberg. (bbk) Das Erzbistum Bamberg stellt aus dem Katastrophenfonds 30.000 Euro für die Flüchtlinge aus dem Nordirak zur Verfügung. Die Hilfe soll über Caritas International umgehend die Menschen vor Ort erreichen. „Mit Gebet, Solidarität und finanziellen Mitteln wollen wir den verfolgten Christen und anderen Minderheiten zur Seite stehen, die terrorisiert und vertrieben, verfolgt und getötet werden“, sagte Erzbischof Ludwig Schick und bezeichnete die Lage als „dramatisch und besorgniserregend“.  
Aktuellste Meldung

Gedenken

Mahnläuten und Beten für den Frieden

Kirchenglocken im Erzbistum läuten zum Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren

Bamberg. (bbk) Zu einem Mahnläuten gegen den Krieg und für den Frieden hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick aufgerufen. Im Erzbistum Bamberg sollen zum Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren am Montag, 1. September, um 19.00 Uhr die Glocken in allen Kirchen des Erzbistums läuten. Außerdem ruft der Bamberger Oberhirte in einer Mitteilung an die Pfarreien dazu auf, in den Gottesdiensten am Wochenende zuvor in den Fürbitten für den Frieden zu beten. Nachfolgend der Brief von Erzbischof Schick im Wortlaut:  
Weitere Meldungen
Bischofswort

Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick zum 150-jährigen Kirchweihfest in Merkendorf am 24. August 2014

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Merkendorfer, lieber Herr Pfarrer Schramm! 1. Gerne feiere ich mit Ihnen das 150-jährige Kirchweihfest Ihrer Kreuzerhöhungskirche. Es ist Anlass zu danken und gibt Gelegenheit nachzudenken. Danken und Denken hängen nicht nur vom Wortklang her eng zusammen, sie gehören auch inhaltlich zusammen. Nur wer denkt und nachdenkt, kann auch wirklich danken. Wir danken heute für diese Kirche Kreuzerhöhung, die vor 150 Jahren gebaut und seitdem immer wieder renoviert und ausgestaltet wurde bis zum heutigen Tag. Wir denken an die Erbauer vor 150 Jahren und danken ihnen. Wir denken an die Pfarrer, Kirchenpfleger und Kirchenverwaltungen seit 1864 sowie an die Pfarrgemeinderäte. Wir denken an alle Priester, die hier die Gottesdienste gefeiert haben. Wir denken an die Ministranten - an Euch, die heutigen ganz...  
In Hirschaid
Sonntag, 31.08.2014, 18.00

Pontifikalamt anl. des 75. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs

Gleiwitz, Polen, Dom

Montag, 01.09.2014 - Freitag, 05.09.2014

Familienwallfahrt nach Rom

Freitag, 12.09.2014 - Samstag, 13.09.2014

Dialogprozess

in Magdeburg

Erzbischof Ludwig begegnen
Erzbischof Dr. Ludwig Schick stellt sich vor

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