Predigt an Palmsonntag

„Ohne Frieden ist alles nichts”

Erzbischof Schick erinnert an Jesus als Friedensbringer / Aufruf zum Gebet für alle Krisenherde

Bamberg. (bbk) Am Palmsonntag hat Erzbischof Ludwig Schick daran erinnert, dass Jesus als Friedensbringer nach Jerusalem eingezogen ist. Ohne Gewalt und ohne Waffen auf einem Esel sei er in die Stadt geritten, um durch Gewaltlosigkeit Frieden zu bringen. Diese Botschaft sei heute mit Blick auf die Krisenherde in der Ukraine, in Zentralafrika, im Südsudan, Syrien und Venezuela drängender denn je, sagte Schick in seiner Predigt am Palmsonntag in Bamberg. „Palmsonntag erinnert uns an den Wert des Friedens, die Gabe des Friedens und an die Mittel, wie wir den Frieden erreichen können“, sagte Schick, „Friede ist nur durch Frieden zu erreichen“.   

Erzbischof Schick zum Obermain-Marathon-Lauf: Sportler sollen für Leistungsfähigkeit danken und auch an die Kranken und Schwachen denken

„Das Leben ist wie ein Marathon”

Gehen und Laufen spielen wichtige Rolle in der Bibel

Bamberg/Bad Staffelstein. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat anlässlich des Obermain-Marathons das Laufen als Symbol für das Leben bezeichnet. Das Gehen und Laufen spiele in der Bibel eine wichtige Rolle und werde oft auch als Beispiel für das Glaubensleben genommen, das auch immer in Bewegung sein müsse. Das Leben erfordere Ausdauer und Energie mit einem Ziel vor Augen und ähnle mehr einem Marathon als einem 100-Meter-Sprint. Schick rief die Teilnehmer des Marathons dazu auf, ihren Leib mit allen Kräften zu nutzen, ihn aber weder zu über- noch zu unterfordern.  

Erzbischof Ludwig Schick besuchte das Faber-Castell-Werk in Geroldsgrün

"Wir wollen Kirche für alle sein"

Besonders lobte Erzbischof Ludwig Schick bei seinem Besuch des Geroldsgrüner Werkes der Faber-Castell Aktiengesellschaft deren Sozialcharta, die diese und die IG-Metall im Jahr 2000 unterzeichnet hatte. Sie gilt weltweit bei allen Werken und Niederlassung der Firma. Initiiert hatte den Besuch die Betriebsseelsorge der Erzdiözese Bamberg.  

„Sanktionen dürfen nicht die Armen treffen“

Erzbistum Bamberg stellt 25.000 Euro Soforthilfe für Menschen in der Ukraine bereit

Erzbischof Schick ruft zum Gebet für friedliche Lösung auf

Bamberg. (bbk) Das Erzbistum Bamberg stellt für die notleidenden Menschen in der Ukraine 25.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung. „Die Situation ist bedrohlich, es muss alles getan werden, dass sich die Auseinandersetzungen zwischen den Volksgruppen nicht zu einem richtigen Bürgerkrieg ausweiten“, sagte Erzbischof Ludwig Schick am Freitag nach Telefongesprächen mit dem lateinischen Bischof und dem griechisch-katholischen Patriarchen in Kiew. Schick ist auch Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz.  

Fastenpredigt von Erzbischof Schick in St. Heinrich Bamberg

„Die Freude des erlösten Christen ist ein Geschenk des Herrn”

„Es gibt zuviel Pessimismus, Sauertöpfisches und Nörgelei statt optimistischem Einsatz für eine bessere Welt“

Bamberg. (bbk) Der erlöste Mensch in der Welt von heute soll nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick Dankbarkeit ausstrahlen und Freude in die Welt bringen. Es gebe in der Welt zu viel Pessimismus, Sauertöpfisches und Nörgelei, auch unter Christen. Die Freude des erlösten Christen sei nicht Spaß und Lachen, stamme nicht aus dem Moment und sei nicht stimmungsabhängig, sondern gehe viel tiefer. „Die Freude ist ein Geschenk des Herrn, sie erfüllt uns von innen her“, sagte Schick am Sonntag in seiner Fastenpredigt in St. Heinrich in Bamberg und zitierte Papst Franziskus, der gesagt hat, dass viele Christen Gesichter wie „Chilischoten in Essig“ hätten, „anstatt sich zu freuen und ein gutes Leben zu haben“.  
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Über 1000 Firmlinge nehmen an Chrisammesse im Dom teil

„Mit Jesus das richtige Leben finden”

Erzbischof Schick ruft zu Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf

Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat in der Chrisammesse vor allem die Firmlinge und die Priester aufgerufen, ein „richtiges Leben“ zu führen. Der Soziologe Adorno habe geschrieben: „Richtiges Leben gibt es nicht im falschen.“ Dem sei grundsätzlich zuzustimmen, aber es gebe das „richtige Leben“. „Jesus Christus hat das richtige Leben auf die Welt gebracht, und in seiner Gemeinschaft, der Kirche, wird es gelebt“, sagte Schick am Mittwochabend in seiner Predigt im Bamberger Dom. „Mit Jesus kann ich herausfinden, was mein Leben ist und wie ich es richtig leben muss.“   
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Bischofswort

Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick am Palmsonntag, 13. April 2014 im Bamberger Dom

Liebe Schwestern und Brüder, 1. Das Ziel, das Gott, das Jesus Christus erreichen will, ist Friede, Friede für alle Menschen. Es soll ein umfassender Friede sein. Friede des Menschen mit Gott, Friede des Menschen mit sich selbst, Friede des Menschen mit seinen Mitmenschen, nah und fern, Friede des Menschen mit der Natur und Schöpfung. Dafür ist Jesus Christus Mensch geworden. Auf den Fluren Betlehems ertönte aus Engelsmund: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen“ (Lk 2,14). Das ganze Leben Jesu, sein Predigen, sein Wirken in Zeichen und Wundern geschah, damit der Mensch Frieden habe. Um sein Werk des Friedens zu vollenden, geht er bewusst ins Leiden und Sterben, damit er als Auferstandener allen Menschen den Frieden schenken kann, den wir allerdings annehmen und verwirklichen müssen. Der sich...  
In Hirschaid
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Filme zum Neujahrsempfang 2014 des Erzbischofs

Auf Youtube finden Sie Beiträge zu folgenden Teilen des Empfangs:

Begrüßung von Erzbischof Dr. Ludwig SchickVortrag von Prof. Niko PaechAuftritt der Mädchenkantorei
Donnerstag, 17.04.2014, 19.00

Messe vom Letzten Abendmahl mit Fußwaschung

Dom

Freitag, 18.04.2014, 05.00

Kreuzweg

Bamberg (Obere Pfarre)

Freitag, 18.04.2014, 14.30

Liturgie vom Leiden und Sterben des Herrn

Dom

Samstag, 19.04.2014, 21.00

Osternacht

Dom

Erzbischof Ludwig begegnen
Erzbischof Dr. Ludwig Schick stellt sich vor

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