12. Februar

„Kinder als Soldaten einzusetzen, ist ein himmelschreiendes Verbrechen“

Erzbischof Schick: „Wir müssen immer wieder auf die verzweifelte Lage der Kindersoldaten aufmerksam machen“

Bamberg. (bbk) Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Ludwig Schick, macht zum „Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten“ (12. Februar) auf deren Schicksal aufmerksam: „Es ist ein Verbrechen, Kinder zu Soldaten zu machen und für Kriegseinsätze zu missbrauchen. Es muss alles getan werden, um das zu verhindern und die verzweifelte Lage der Kindersoldaten ins Bewusstsein zu bringen.“  

Erzbischof Schick zum Welttag der Kranken

„Vergesst die Kranken nicht!“

„Auch Krankheit und Sterben sind Lebensphasen“

Bamberg. (bbk) Am Umgang mit den Kranken ist nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick die Menschlichkeit einer Gesellschaft zu erkennen. „Vergesst die Kranken nicht, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gemeinschaft“, sagte Schick am Donnerstag zum Welttag der Kranken im Bamberger Hospiz- und Palliativzentrum. Zugleich ermunterte er besonders die Angehörigen und Freunde, ihre Kranken zu besuchen, ihnen Nähe zu zeigen und für ihre Genesung zu beten. „Menschliche Nähe hat Heilungskraft“, so der Erzbischof.  

Fastenzeit

„Wer ständig online ist, ist offline für Gott“

Erzbischof Schick beim Aschermittwoch der Künstler in Nürnberg: „Fastenzeit zur Entschleunigung nutzen!“

Bamberg/Nürnberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ermutigt zum Auftakt der diesjährigen Fastenzeit zur Entschleunigung. Das Wort ‚Gott‘ solle wieder mehr benutzt und ins Bewusstsein der Menschen gebracht werden.  

Deutsche Bischofskonferenz

„Trotz Einschränkungen: eine lebendige Kirche am Golf!“

Erzbischof Schick beendet Solidaritätsreise auf die Arabische Halbinsel

Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg), hat gestern (8. Februar 2016) seine achttägige Reise auf die Arabische Halbinsel beendet. In den Ländern Katar, Bahrain, Vereinigte Arabische Emirate und Oman besuchte er die beiden katholischen Bischöfe und mehrere Pfarreien. Außerdem führte er Gespräche mit Vertretern der Politik, Repräsentanten des Islam und Verantwortlichen nichtstaatlicher Organisationen. Erzbischof Schick zog nach der Rückkehr eine positive Bilanz seiner Reise. Ein geplanter Besuch in Saudi Arabien konnte nicht stattfinden, da von den saudischen Behörden kein Visum erteilt wurde.  

Vortrag in Kloster Schwarzenberg

„Das Evangelium enthält klare Anweisung zum Umgang mit Flüchtlingen“

Erzbischof Schick: „Christen müssen für Flüchtlinge Engel sein“ / Rettungsschiffe auf den Meeren erforderlich

Bamberg/Scheinfeld. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat alle Christen aufgerufen, sich beim Umgang mit Flüchtlingen an der Bibel zu orientieren. Jesus habe sehr eindeutige Anweisungen gegeben, z. B. als er sich mit den Flüchtlingen und Vertriebenen identifizierte: „Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35). Auch in den Briefen des Neuen Testaments werde darauf hingewiesen, dass Heimatlose von den Christen aufgenommen und versorgt werden müssten. Diese deutlichen Worte sollten sich alle vor Augen führen, die von der Rettung des christlichen Abendlandes sprechen, sagte Schick am Samstag in einem Vortrag im Kloster Schwarzenberg in Scheinfeld.  
Aktuellste Meldung

Hirtenwort zur Fastenzeit

Das Geschenk der Schöpfung bewahren

„Jeder Einzelne ist für den Erhalt von Natur und Umwelt verantwortlich“

Bamberg. (bbk) Zu Beginn der Fastenzeit ruft Erzbischof Ludwig Schick dazu auf, für die Bewahrung der Schöpfung zu beten und durch einen veränderten Lebensstil zu ihrem Erhalt beizutragen. Der Verzicht auf unnötigen Konsum sei ein wichtiger Schritt, den jeder Einzelne leisten könne. „Es darf nicht sein, dass wir durch Ausbeutung anderer immer reicher werden. Jeder Einzelne ist für die weltweite Solidarität, die allen die Lebensmöglichkeiten erhält, verantwortlich“, schreibt der Erzbischof in seinem am Freitag veröffentlichten diesjährigen Fastenbrief an alle Gläubigen des Erzbistums.   
Weitere Meldungen
Bischofswort

Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick anlässlich der Missio Canonica-Verleihung an Referendare des Dientzenhofer Gymnasiums am 28. Januar 2016 im Bistumshaus St. Otto Bamberg

Liebe Familienangehörige der Referendarinnen und Referendare, liebe Ausbilder, Begleiter und Kollegen der Missio-Canonica-Empfängerinnen und -Empfänger, liebe Schwestern und Brüder! 1. Zunächst möchte ich ein herzliches Danke und Vergelt’s Gott sagen, Ihnen, den Missio-Canonica-Empfängerinnen und -Empfängern für die Bereitschaft, sich für den Dienst der katholischen Religionslehrerin und des katholischen Religionslehrers ausbilden und senden zu lassen. Ich danke Ihnen für die Mühe, die Arbeit, die Zeit, die Sie dafür aufgewendet haben. Ich danke den Familien, die unseren Anwärterinnen und Anwärtern für die Missio das Leben geschenkt, sie mit dem Glauben und dem religiösen Leben vertraut gemacht und in die Kirche eingeführt haben. Ich danke den Pfarrern, den Lehrerinnen und Lehrern, den Professoren und allen Mentorinnen und...  
In Bamberg

Erzbischof Ludwig begegnen
Erzbischof Dr. Ludwig Schick stellt sich vor

Neujahrsempfang

Neujahrsempfang 2015

Unter folgendem Link können Sie die Dokumentation des Neujahrsempfangs 2015 herunterladen.

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Aktuelles Hirtenwort

Hirtenwort zum 1. Fastensonntag

"O Seligkeit, getauft zu sein" ist das Thema des Hirtenwortes vom Bamberger Erzbischof zum ersten Fastensonntag. Das gesamte Dokument finden Sie unter folgendem Link zum Download.

zum Hirtenwort
Stiftungen

Stiftungen des
Bamberger Erzbischofs

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