18. Januar

Bistumspartnerschaft mit Thiès im Senegal ist Beitrag zur Einheit der Welt

Erzbischof Schick zum Partnerschaftssonntag

Bamberg/Fandène. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Bistumspartnerschaft zwischen Bamberg und Thiès im Senegal als „Segen für beide Diözesen“ bezeichnet. „Sie ist ein Beitrag der katholischen Kirche für die Einheit der Menschheit, die nur global ihre Aufgaben erfüllen kann, Gerechtigkeit und Frieden auf der ganzen Welt voranzubringen“, schreibt Schick in einem Grußwort zum Partnerschaftssonntag der Diözesen Bamberg und Thiès, der am Sonntag (18. Januar) in Fandène im Senegal begangen wird.   

13. Januar

Gratulation zum 80. Geburtstag von Edgar Sitzmann

Erzbischof Schick übermittelt Segenswünsche

Bamberg. (bbk) Der ehemalige Bezirkstagspräsident Edgar Sitzmann hat zu seinem 80. Geburtstag Glückwünsche von Erzbischof Ludwig Schick erhalten. Der Geburtstag sei für ihn ein Anlass, Sitzmann für sein am Gemeinwohl orientiertes Handeln zu danken. Der Oberhirte würdigte vor allem seine 21-jährige Zeit von 1982 bis 2003 als Bezirkstagspräsident in Oberfranken: „Seit vielen Jahren treten Sie mit großem Einsatz für die Belange der Menschen ein.“ Auch die langjährige Zeit als Vorsitzender des Columba-Schonath-Bunds e.V. und die Sorge für das Heilig-Grab-Kloster stellte er in seinem Geburtstagsschreiben heraus. Dabei betonte er den christlichen Glauben, der „Ihnen bei all Ihren Tätigkeiten eine verlässliche Hilfe und Orientierung ist“. Zudem bedankte sich der Erzbischof bei ihm für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschte eine...  

Gastredner Pater Anselm Grün

Neujahrsempfang im Zeichen von 1000 Jahren Ordensleben im Bistum Bamberg

Erzbischof Schick: „Orden haben die ganze Region nachhaltig geprägt“

Bamberg. (bbk) Auf seinem Neujahrsempfang hat Erzbischof Ludwig Schick auf 1000 Jahre Ordensleben im Bistum Bamberg zurückgeblickt: Im Jahr 1015 wurde auf dem Michaelsberg das erste Kloster gegründet, das noch heute die Stadt überragt. „Dieses Kloster war eine Initialzündung, der viele andere Klostergründungen im Bereich unserer Erzdiözese folgten“, sagte Schick am Samstag in der Bamberger Konzerthalle vor rund 1400 geladenen Gästen. Die Bettelorden, die Franziskaner, Dominikaner, Karmeliten und Augustiner, später die Jesuiten hätten bis heute Spuren in Materie und Geist hinterlassen.   

Ein Beitrag von katholisch.de

"Jetzt erst recht"

Belastungsprobe für den christlich-islamischen Dialog

Sie halten Stifte und Plakate hoch, auf denen "Ich bin Charlie" steht. Tausende trauern mit Frankreich um die bei einem Anschlag getöteten Journalisten des Satiremagazins Charlie Hebdo und die Polizisten, die die Terroristen an ihrer Tat hindern wollten. Es bleibt außer Frage, dass dieser Tag mehr als eine Stadt verändert hat. Viele - darunter auch Kirchenvertreter - fragen sich, wie ein gemeinsames Miteinander verschiedener Kulturen und Religionen künftig funktionieren kann.  

Minderheit in ständiger Angst

Ist der Irak bald christenfrei?

Erzbischof Schick im Interview: Ein Autonomie-Gebiet unter UN-Protektorat könnte helfen

Erzbischof Ludwig Schick, Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Bischofskonferenz, ruft zur Unterstützung der Christen im Irak auf. Durch den Terror des "Islamischen Staats" werde das zerrüttete Land "mehr und mehr zu einer christenfreie Zone", sagte er im Interview mit Christian Soyke für die "Katholische SonntagsZeitung" und die "Neue Bildpost".  
Aktuellste Meldung

Changanacherry

"Beeindruckend und motivierend"

Erzbischof Schick berichtet auf Facebook von seiner Indien-Reise

"Fromm, missionarisch und sozial-karitativ ist die Kirche des syro-malabarischen Ritus in Kerala." Das schreibt Erzbischof Ludwig Schick, der derzeit in der indischen Partnerdiözese Changanacherry auf einem Pastoralbesuch unterwegs ist, auf seiner Facebook-Seite. Wir dokumentieren seinen Text, der auch auf der Seite www.facebook.com/BischofSchick nachgelesen werden kann.  
Weitere Meldungen
Bischofswort

Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick anlässlich der Heiligen Messe im Jacobus-von-Hauck-Stift in Nürnberg am 4. Januar 2015

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Karmelitinnen, liebe Seniorinnen und Senioren, Schwestern und Brüder! 1. Gestern, am 3. Januar, wurde zum ersten Mal der Gedenktag des heiligen Kuriakose Elias Chavara, des Gründers der Schwesternkongregation der „Mutter vom Karmel“, die hier im Stift Hauck, in St. Benedikt Nürnberg und in Fürth tätig ist, begangen. Bei der Heiligsprechung am 23. November 2014 wurde dieser Tag für ihn festgelegt, weil er am 3. Januar 1871 gestorben ist. Die heilige Schwester Euphrasia, die erste Heilige dieses Ordens, deren Gedenktag am 29. August begangen wird, dürfen wir mitfeiern. Beide zeichnen sich durch das aus, was uns Christen aufgetragen ist: Den Glauben an den guten Gott, den wir empfangen haben, sowohl in Gottesdiensten und Gebeten als auch in tätiger Nächstenliebe zu praktizieren. Beide haben erfüllt,...  
In Bamberg
Sonntag, 01.02.2015, 10.30

Eucharistiefeier zum Tag des geweihten

Mittwoch, 11.02.2015, 17.00

Eucharistiefeier zum Welttag der Kranken

Mittwoch, 18.02.2015, 16.00

Aschermittwoch der Künstler

Erzbischof Ludwig begegnen
Erzbischof Dr. Ludwig Schick stellt sich vor

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