Profess in Auerbach

„Kirche ohne Ordensleben verarmt“

Erzbischof Schick würdigt Bedeutung der Ordenschristen: „Es gibt genug Berufungen, aber viele hören sie nicht“

Bamberg/Auerbach. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Bedeutung des Ordenslebens für die Kirche betont und ist der Auffassung entgegengetreten, die Kirche könne auch ohne Ordenschristen leben. „Ordensleben gehört zur Kirche wie das Amen zum Gebet“, sagte Schick am Samstag bei der Professfeier einer Auerbacher Schulschwester. Kirche verarme ohne Ordenschristen, betonte der Erzbischof und bezeichnete das Ordensleben als Gnade und Geschenk.   

Flüchtlingshilfe

Beispielhafter Schulterschluss

Unter dem Motto „Bamberg hilft“ werben Stadt, Landkreis, Bezirk und Kirchen gemeinsam für einen menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern.

Bamberg. Zornesfalten bilden sich auf der Stirn von Erzbischof Ludwig Schick: „Es ist eine Schande, dass Deutsche Flüchtlingsheime anzünden und 'Ausländer raus' gegen Flüchtlinge schreien“, beklagt der Bamberger Oberhirte. So ist es ihm ein Herzensanliegen, die bisher bayernweit, wenn nicht bundesweit einmalige Initiative von Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) „Bamberg hilft“ zu unterstützen. Unter diesem Motto fanden sich am Sonntag, 16. August, die obersten Vertreter von Stadt und Landkreis Bamberg, Regierungsbezirk Oberfranken und Kirchen zu einem beispielhaften Schulterschluss für Flüchtlinge und Asylbewerber an der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau (Obere Pfarre) ein. „Unser Schulterschluss soll ein Vorbild für alle sein“, betonte der OB.  

Deutsche Bischofskonferenz

„Kirche hat die Aufgabe, ihren Platz an der Seite der Opfer von Gewalt einzunehmen“

Erzbischof Schick besucht 6. Europäischen Workshop der Maximilian-Kolbe-Stiftung in Oświęcim/Auschwitz

Bamberg/Auschwitz. Zum sechsten Mal hat die Maximilian-Kolbe-Stiftung im polnischen Oświęcim/Auschwitz den europäischen Workshop „Umgang mit der gewaltbelasteten Vergangenheit von Auschwitz“ durchgeführt. Laut einer Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz stand die Frage nach den bis in die Gegenwart andauernden Prägungen und Verletzungen, die von Auschwitz und dem Zweiten Weltkrieg ausgehen, im Zentrum der bis heute (Sonntag, 16. August 2015) dauernden Begegnung, an der 30 Vertreter aus zwölf ost- und westeuropäischen Ländern teilgenommen haben. Die Diskussion wurde auch um einen angemessenen Umgang mit der oft schwierigen Gegenwart dieser Geschichte geführt.  

Maria Himmelfahrt

„Um Frieden beten in einer friedlosen Zeit“

Erzbischof Schick nimmt an der Lichterprozession in Hollfeld teil

Bamberg/Hollfeld. (bbk) Wie auch in den vergangenen Jahren hat Erzbischof Ludwig Schick in Hollfeld am Fest Maria Himmelfahrt (15. August) die seit über 50 Jahre stattfindende Lichterprozession angeführt. Mit tausenden Gläubigen aus der ganzen Gegend dankte er dafür, dass die Bevölkerung von Bamberg bis Bayreuth von Bombardierungen und anderen Kriegsschäden bewahrt wurde. In seiner Ansprache rief er dazu auf, sich weiterhin im Gebet und Handeln um Einheit und Frieden zu bemühen. Die Wallfahrt stand unter dem Motto: „dass alle eins seien". „Das Ziel der Prozession und unserer Gebete ist, dass die Einheit unter uns nicht verloren geht, sondern wächst", sagte der Erzbischof.  

Feiertag

Maria - Die erste Christin

Erzbischof Schick zum Fest Mariä Himmelfahrt

Bamberg. (bbk) Das Fest Aufnahme Mariens in den Himmel ist das höchste Marienfest und bezeugt wie kein anderes, dass Maria die „erste Christin“ ist. Es ist auch eine ganz spezielle Einladung an jeden Menschen, wie Maria als Christin und Christ zu leben.  
Aktuellste Meldung

1. September

Mit dem Papst für die Schöpfung beten

Erzbischof Schick zum ersten Weltgebetstag für die Schöpfung

Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat die Christen zu einem achtsamen Umgang mit Ressourcen und Energie aufgerufen. Der von Papst Franziskus ausgerufene „Weltgebetstag zur Bewahrung der Schöpfung“ solle gleichermaßen vom Gebet wie auch vom kritischen Hinterfragen des eigenen Handelns geprägt sein. Dabei gehe es um Stromverschwendung bei Elektrogeräten, Wegwerfen von Lebensmitteln, Verwendung von Plastikeinkaufstaschen, nicht ausgeschaltete Lampen bis hin zur Frage, ob kurze Wege mit dem Auto zurückgelegt werden müssen, sagte Schick, der auch Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Bischofskonferenz ist.   
Weitere Meldungen
Bischofswort

Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick beim Pontifikalamt zum Abschluss der Kirchenrenovierung in Oberküps am 16. August 2015

Liebe Oberküpser, lieber Herr Pfarrer Scharf, liebe Mitchristen! 1. Glückwunsch zur Renovierung Ihrer Kirche! Sie ist gut gelungen. Danke allen, die sich bei der Renovierung eingesetzt haben. Danke dem Kirchenpfleger und der Kirchenverwaltung, Herrn Pfarrer Scharf und Pfarrer Gebhard - Gott hab ihn selig – der die Renovierung angestoßen hat, dem Bürgermeister und seinen Gremien sowie denen, die das Geld gegeben haben. Danke dem Architekten und Restaurator sowie allen Handwerkern. Danke besonders den Oberküpsern, die so viel Eigenleistung eingebracht haben. 2. Sie, die Oberküpser, haben gezeigt, dass Sie Ihre Kirche behalten und bewahren wollen. Das ist gut so. Jede Kirche steht für den Inhalt und vermittelt den Inhalt der Kirche. Welcher Inhalt ist das? Es ist Jesus Christus und sein Evangelium! Wenn eine Kirche erhalten wird,...  
In Bamberg

Erzbischof Ludwig begegnen
Erzbischof Dr. Ludwig Schick stellt sich vor

Neujahrsempfang

Neujahrsempfang 2015

Unter folgendem Link können Sie die Dokumentation des Neujahrsempfangs 2015 herunterladen.

Zum Download
Aktuelles Hirtenwort

Hirtenwort zum 1. Fastensonntag

"O Seligkeit, getauft zu sein" ist das Thema des Hirtenwortes vom Bamberger Erzbischof zum ersten Fastensonntag. Das gesamte Dokument finden Sie unter folgendem Link zum Download.

zum Hirtenwort
Stiftungen

Stiftungen des
Bamberger Erzbischofs

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