Meldungen

  • 13.01.2019

Erzbischof Schick betont Verantwortung der Getauften

Predigt in Neunkirchen am Sand: Alle Christen sind gesendet, die Welt mit dem Evangelium zu bereichern

Neunkirchen am Sand. Erzbischof Ludwig Schick hat am Fest der Taufe des Herrn die Bedeutung der Taufe hervorgehoben und die Verantwortung aller Getauften in der Kirche betont. Die Priester und hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger seien nicht für alles verantwortlich und sollten nicht alles selbst tun. Ihr Auftrag sei es vielmehr, die Getauften vor Ort zu inspirieren und zu moderieren für den Dienst der Kirche in der Gesellschaft, sagte Schick am Sonntag in einem Gottesdienst in Neunkirchen am Sand und verwies auf das für das Erzbistum Bamberg ausgerufene Jahresmotto „Getauft und gesendet“.

von hal

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  • 12.01.2019

Politikberater Flügge: „Die katholische Kirche muss sich neu erfinden“

Neujahrsempfang in Bad Windsheim / Erzbischof Schick: „Lasst uns eine Kirche für alle sein statt heiligem Rest“

Bad Windsheim. Der Autor und Politikberater Erik Flügge ruft die katholische Kirche auf, sich als Großorganisation neu zu erfinden und damit bei den gesamtgesellschaftlichen Veränderungen voranzugehen. Die katholische Kirche als mitgliederstärkste Organisation in Deutschland habe eine besondere Verantwortung dabei, eine solidarischere Gesellschaft zu schaffen, sagte Flügge am Samstag beim Neujahrsempfang des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick in Bad Windsheim. Der Festvortrag hatte den Titel seines gleichnamigen Buches „Eine Kirche für viele statt heiligem Rest“.

von hal

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  • 11.01.2019

Maria-Ward-Gymnasium Nürnberg ist "Schule ohne Rassismus"

Erzbischof Schick: "Rassismus ist gottlos"

Nürnberg. Das katholische Maria-Ward-Gymnasium Nürnberg trägt seit Freitag den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Erzbischof Ludwig Schick sagte bei der Feierstunde, der Titel sei Auszeichnung und Verpflichtung zugleich: „Wir leben in einer Zeit, in der vermehrt Menschen aus falscher Angst um sich selbst und ihren Wohlstand sowie aus mangelnder Hoffnung auf eine gute Zukunft für alle, vom schleichenden Gift des Egoismus, aus dem Nationalismus und Rassismus hervorgehen, angesteckt und vergiftet werden.“

von hal

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  • 05.01.2019

Erzbischof Schick gratuliert Kardinal Brandmüller zum 90. Geburtstag

Der renommierte Kirchenhistoriker wurde in Ansbach geboren und in Bamberg zum Priester geweiht

Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat dem aus dem Erzbistum Bamberg stammenden Kardinal Walter Brandmüller seine Glück- und Segenswünsche zum 90. Geburtstag (5. Januar) übermittelt.

von hal

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  • 31.12.2018

Erzbischof Schick ruft Jahresmotto für das Erzbistum aus: „Getauft und gesendet“

„Unsere Worte werden nur wirken, wenn sie durch unsere Taten gedeckt sind“

Bamberg. „Getauft und gesendet“ lautet das Jahresmotto im Erzbistum Bamberg. Das teilte Erzbischof Ludwig Schick in seiner Silvesteransprache mit. Alle getauften Christen sollten sich ihres Christseins neu bewusst werden. „So kann die Kirche, die Gemeinschaft der Getauften, in den Herzen der Menschen lebendig werden“, sagte Schick am Montagabend in seiner Predigt zum Jahresende im Bamberger Dom. Dabei nahm er auch Bezug auf den derzeit laufenden Umstrukturierungsprozess im Erzbistum, in dem 35 neue Seelsorgebereiche gebildet werden. Diese müssten jetzt mit Leben gefüllt werden. „Dies wird geschehen, wenn wir Ja zu unserer Taufe sagen, die Gabe und Aufgabe ist“, betonte der Erzbischof. Im Oktober 2019 sollen die neuen Strukturen mit den neuen Seelsorgeteams offiziell in Kraft gesetzt werden.

von hal

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  • 24.12.2018

„Das Kind von Betlehem vereint die Völker aller Welt“

Weihnachtspredigt von Erzbischof Schick: Die Geburt Jesu erweitert den Horizont der Menschen und tritt Nationalismus und Populismus entgegen

Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ruft an Weihnachten dazu auf, mit dem Kind in der Krippe den eigenen Horizont zu erweitern und so Nationalismus und Populismus entgegenzutreten. „Unsere Welt kann nur überleben, wenn wir den Universalismus, den Jesus in seiner Geburt auf die Welt gebracht hat, bewahren und stärken“, sagte Schick in seiner Weihnachtspredigt im Bamberger Dom. Schon an der Krippe in Betlehem hätten sich alle Völker der Erde getroffen: Hirten, die Juden waren, Könige aus dem Morgenland, die für Asiaten, Afrikaner, Amerikaner und Europäer stehen, Arme und Reiche. „Jesus in der Krippe vereinte sie, das muss auch heute geschehen“, sagte Schick.

von hal

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  • 21.12.2018

6000 Euro Spende für Familienstiftung "KINDERREICH"

Abgeordneter Thomas Silberhorn sammelte bei seinem 50. Geburtstag

Bamberg. Anlässlich seines 50. Geburtstags hat der Bamberger Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn Spenden an die Stiftung „KINDERREICH“ von Erzbischof Ludwig Schick erbeten. Insgesamt konnten nun 6000 Euro im Bischofshaus übergeben werden.

von Lario Di Tella

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  • 18.12.2018

Weihnachten und Jahreswechsel im Dom

Jahresschlussvesper mit Erzbischof Schick

Bamberg. Am Heiligabend, Montag 24. Dezember, findet die traditionelle Christmette im Bamberger Dom mit Erzbischof Ludwig Schick um 22.30 Uhr statt. Es erklingen die Hirtenmesse in F von Ignaz Reimann sowie Weihnachtsmotetten alter Meister, gespielt und gesungen vom Bamberger Domchor, Mitgliedern der Bamberger Symphoniker und Domorganist Markus Willinger. Die Gesamtleitung hat Domkapellmeister Werner Pees. Eine Krippenfeier für Familien mit Kleinkindern (Wortgottesdienst) findet um 16 Uhr statt, um 17.30 Uhr eine Familienmette, in der die Domband spielt.

von Dominik Schreiner

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  • 17.12.2018

„Entwickelt eine Sehnsucht nach dem Guten“

Erzbischof Schick feierte Gottesdienst mit Häftlingen in der JVA Nürnberg

Nürnberg. Erzbischof Ludwig Schick hat am dritten Adventssonntag die Justizvollzugsanstalt Nürnberg besucht, um gemeinsam mit Untersuchungshäftlingen und Mitarbeitern einen Gottesdienst zu feiern. Der Advent als Zeit des Wartens und der Sehnsucht sei für Häftlinge eine besonders schwierige Zeit, sagte der Erzbischof. Er riet den Teilnehmern des Gottesdienstes, sich diesem Gefühl nicht zu verschließen, sondern vielmehr eine „Sehnsucht nach dem Guten“ zu entwickeln: „Wirkt mit, dass unsere Welt durch euch und für euch eine bessere wird“, forderte Schick auf.

von ds

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  • 14.12.2018

„Das Wort Gottes will Werte und Tugenden in die Gesellschaft bringen“

Erzbischof Ludwig Schick sendet in Nürnberg Wort-Gottes-Beauftragte aus

Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat bei der Beauftragung für die Wort-Gottes-Feier die Bedeutung der Heiligen Schrift für den Glauben und die Kirche verdeutlicht. „Unter dem Wort Gottes versteht man im Christentum zuerst den menschgewordenen Sohn Gottes, Jesus Christus, und erst im weiteren Sinn die Heilige Schrift, die seine Worte und Taten verkündet“, sagte der Erzbischof am Freitagabend in der Kirche St. Michael in Nürnberg, wo 20 Wort-Gottes-Beauftragte ausgesandt wurden.

von hal

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